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Antwort erstellen » (VN750) Maschine mörderisch abgesoffen.
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Die letzten 5 Beiträge
Robbywan62

Erstaunlicherweise ist seit der neuen Batterie auch das Patschen erheblich weniger geworden, wenn man sie in den Motor reinlaufen lässt. Das scheint ja auch ein beliebter Fehler zu sein. Richtig schlimm war das, als die Dichtungen zwischen Krümmer und erstem Pott hin waren. Wenn die Kleine kalt war, haben meine Nachbarn den Kopf eingezogen weil die gedacht haben da wird geschossen.
Mungo Jerry

Ich hab zwar eine VN1700, aber hatte neulich auch ein Problem, dass sie zeitweise nur auf einem Pott zu laufen schien.
Ursache war da zwar ein defekter Zündkerzenstecker, aber....


.... als ich einigermaßen verzweifelt meinen Kawa-Schrauber anrief und ihm alle Symptome schilderte meinte er zu mir, ich solll mal nach der Batterie sehen und, sollte diese das nicht sein ggf. die Polklemmen nachziehen. Er hätte da schon so machenes Problemmopped mit diversen Fehlerbildern gehabt, wo die Lösung soo einfach war. Natürlich immer nach langem Suchen (nun sicherlich nicht mehr, er weiß ja, wo er zuerst suchen kann).
Anscheinend reagieren die VN's äußerst sensibel und seltsam auf Störungen an der Batterie...
Stefan 1978

Tröste Dich, ich bin bei meiner Mean auch fast verzweifelt bis sie wieder lief und am Ende könnte ich nicht mal sagen was der Fehler war, denn ich hab einfach nur noch mal Kerzen raus, Kerzen rein, neue Batterie nochmal durchgeladen, an allen Kabeln gewackelt und fertig. Da fragt man sich, ob die Teile einen eigentlich verarschen wollen... Bäh
Naja, irgendwie verzeiht man´s ihnen dann wieder, wenn sie einen gepflegt über die Landstraße fliegen lassen. Grins

Gruß,
Stefan
Zims

Kann ich nur bestätigen, meine 900er läuft seit der neuen Batterie super. Unruhiger Kaltstart, Fehlzündungen, unwilliges Anspringen, schlechte Gasannahme am Anfang... alles wie weggeblasen.
Robbywan62 großes Grinsen Maschine mörderisch abgesoffen.

Ein Beitrag, wie man seine Zeit mit einer Fehlersuche verschwenden kann. Pappnase .
Vor 3 Tagen wollte ich das schöne Wetter ausnutzen und eine Runde drehen. Nach 10 Sekunden laufendem Motor, ein kurzes stottern und aus die Maus. Nach etlichen vergeblichen Versuchen die Kleine neu zu starten, musste ich feststellen, dass die beiden Pötte vollig abgesoffen waren. Das hatte ich mit der 750 Vulcan noch nie. Also, Batterie geladen und Kerzen raus, trocken gemacht, Pötte trocknen lassen. Keine Reaktion, ausser dass ich die Batterie mehrfach leer georgelt habe. Nachdem ich schon die CDI in Verdacht hatte stellte ich fest, dass nur Zündfunken erzeugt wurden, wenn alle Kerzen angeschlossen sind. (Gedanklich über Massefehler sinniert und verworfen weil alle Massekabel ordentlich angeschlossen.) Da einem das leerorgeln der Batterie irgendwann gehörig die Geduld zersägt, hab ich meine Kleine vor mein Auto geschoben und überbrückt. Sie liess sich dann auch tatsächlich mit recht viel Gas anwerfen, lief aber nur auf einem Pott und mit viel Gas auf beiden. Also viel mein Verdacht auf die Zündspule. Zündkabel nachgeschaut und für gut befunden. Ich entschied mich dann dazu, die Vergaser auszubauen (grusel) und zu reinigen. Da die Batterie auch schon einige Zeit hinter sich hatte und mir die Kapazität etwas zweifelhaft war, besorgte ich kurzerhand eine neue.
Batterie geladen und eingebaut. Tank abgebaut und alles für die Vergaser OP vorbereitet.
Nur aus Spass nochmal zündung an und start gedrückt. Und, was passiert? Klar, sie geht ab wie nicht gutes. Also nochmal Vergaser leerlaufen lassen, Tank drauf, Sattel drauf, getartet, Standgas eingestellt und geärgert.
Es scheint tatsächlich so, dass die recht schlechte Batterie die gesamte Zündanlage mit runter gerissen hat. Nicht, dass ich nicht gerne schraube aber für so einen einfachen Fehler 2 Tage zu verschenken ist traurig. Nachdenken Das nächste mal werde ich auf die Idee kommen beim Startvorgang mal die Batteriespannung zu messen. Das hätte mir einiges erspart.


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